E-Zigaretten

Schweiz: Wie seriös sind Studien der Tabakindustrie?

Harmloser Dampf statt giftiger Rauch: Hersteller wollen ihre «gesunde» Zigaretten-Alternative anpreisen – dabei hilft ihnen ein dubioser Wissenschaftsverlag.

Der Trend unter den Rauchern: Nikotin zu konsumieren, ohne die Giftstoffe der Verbrennung zu inhalieren. Passend dazu hat der amerikanische Zigaretten-Hersteller Philip Morris ein neues Tabak-Produkt auf den Markt gebracht: IQOS.

Weil es Tabak nicht verbrennt, sondern lediglich erhitzt, preist der Hersteller IQOS als möglicherweise weniger schädlich an. Das sei nicht nur Werbeslogan – der Zigaretten-Multi beruft sich auf verschiedene wissenschaftliche Studien.

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E-Zigaretten

USA: Kampf gegen E-Zigaretten beginnt

E-Zigaretten gelten im Vergleich zu normalen Zigaretten als die weniger schädliche Lösung. Süchtig machen die nikotinhaltigen Produkte trotzdem.

Die Gesundheitsbehörde der USA, die FDA, schlägt Alarm. Die Nutzung von E-Zigaretten bei Jugendlichen habe ein epidemisches Ausmass angenommen und könne nicht mehr ignoriert werden. Daher hat sie laut der «New York Times» verschiedenen Herstellern von E-Zigaretten, wie beispielsweise Juul Labs, RJR Vapor Co.’s oder Logic, nun 60 Tage Zeit gegeben, um zu beweisen, dass sie ihre Produkte von Jugendlichen fernhalten können.

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E-Zigaretten

Philip Morris wirbt mitten in Gräfelfing

Der Tabakkonzern Philip Morris, dessen Deutschland-Zentrale seit Jahren in Gräfelfing sitzt, wirbt derzeit mit einem Stand vor dem Bürgerhaus unter dem Motto „Rauchfreies Gräfelfing“ für den Umstieg von Rauchern auf die neuen IQOS-Tabakverdampfer. Der Gemeinderat stimmte zu, einige Eltern finden die Aktion zum Schuljahresbeginn unglücklich.

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Rauchfreiheit

Niederlande: Rotterdam will in Straßen Rauchen verbieten

Das Krankenhaus Erasmus MC, das Erasmiaans Gymnasium und die Hogeschool Rotterdam haben gemeisam die Eingabe an den Rat der Stadt Rotterdam gestellt

Als erste Stadt in Europa : Rotterdam will in einigen Straßen das Rauchen verbieten

In den Niederlanden wird es in Kürze erstmals Rauchverbote in bestimmten Straßen geben. Für die damit auch europäische Premiere sollen die Großstädte Rotterdam und Groningen sorgen. Wie niederländische Medien am Freitag übereinstimmend berichteten, haben sich die Leitungen eines Krankenhauses sowie einer Schule und einer Universität in Rotterdam schriftlich an Bürgermeister Ahmed Aboutaleb mit einem entsprechenden Antrag gerichtet. „Wir leiden unter herumliegenden Kippen und denken an die Gesundheit der 30.000 Studenten, Schüler, Patienten und Mitarbeiter“, sagte Ahmet Olgun, der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Mitarbeiter der Hogeschool Rotterdam der Tageszeitung „AD“.

Die Stadtväter der größten europäischen Hafenstadt sollen wohlwollend auf den Vorstoß reagiert haben. Geplant ist jetzt zunächst, in mehreren Straßenzügen in dem südwestlich der Innenstadt gelegenen Viertel Rauchverbote zu erlassen. Nicht nur Olgun gibt sich zuversichtlich, dass sich die geplante Verbotsregelung durchsetzen lässt. „Als Rauchen in Klassenzimmern und Flugzeugen verboten wurde, dachte man auch, dass das in der Praxis nicht klappen würde. Aber nun ist es vollkommen normal, dort nicht zu rauchen“, sagte Wijnand van den Brink, Vorstandsmitglied der Universität, am Freitag im Rundfunksender NOS. Von Beginn des kommenden Studienjahrs an soll auch auf dem Universitätsgelände und in den Räumlichkeiten der Hochschule das Rauchen untersagt werden.

Auch in der im Nordosten des Landes gelegenen Großstadt Groningen soll der Gemeinderat in Kürze über rauchfreie Straßen entscheiden. Während in Gaststätten, Bahnhöfen, Krankenhäusern und anderen öffentlich zugänglichen Gebäuden der meisten Länder der Europäischen Union Rauchverbote gelten, gehen manche außereuropäische Länder im Kampf gegen Nikotin und gesundheitsschädliches Passivrauchen weiter. So gibt es in Japan schon seit 2002 unter Androhung von Bußgeldern Rauchverbote in zahlreichen Ortschaften. Auch in Ländern wie Südkorea, Thailand, Australien und Kanada bestehen schon örtlich begrenzte Rauchverbote auf öffentlichen Straßen.

In Paris wird – nach dem Vorbild einiger amerikanischer Städte – von Herbst an das Rauchen in sechs öffentlichen Parkanlagen verboten sein. Als erste französische Großstadt hatte Straßburg eine entsprechende Regelung im Juli in Kraft gesetzt, und das Rauchen in allen öffentlichen Parks verboten. Die elsässische Stadt folgt damit dem Beispiel New Yorks, das schon seit 2011 das Rauchen auf seinen Grünflächen verbietet. Das neue Straßburger Rauchverbot unter dem Motto „Parks ohne Tabak“ wurde zusammen mit der Krebsliga erarbeitet und seit Ende des vergangenen Jahres im zwölf Hektar großen Park der Citadelle getestet. Schon 2015 war Straßburg Vorreiter gewesen und hatte Zigaretten auf Spielplätzen untersagt. Inzwischen gilt dieses Verbot landesweit. In London gab es in den vergangenen Jahren ebenfalls Überlegungen für Rauchverbote auf Straßen und öffentlichen Plätzen. 2011 hatte sich der nördlich der Hauptstadt gelegene Ort Stony Stratford angeschickt, das Rauchen generell auf sämtlichen öffentlichen Plätzen zu untersagen. Das Vorhaben war aber schließlich im Gemeinderat gescheitert.

Nachlesen: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Dazu das Krankenhaus Erasmus MC

Hochschule Rotterdam vollständig rauchfrei

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Schweiz: Festival verzichtet auf Sponsering

Die Debatte um die Zukunft der Tabakwerbung bewegt die Schweizer Open Airs. Als erste Grossveranstaltung ihrer Art hat das Berner Gurtenfestival vergangenes Wochenende ganz auf Sponsoringgelder der Zigarettenbranche verzichtet. Den Veranstaltern sind so laut eigenen Angaben mehrere hunderttausend Franken entgangen, die der Hersteller British American Tobacco bisher ans Budget beisteuerte. Für die 77000 vornehmlich jungen Besucherinnen und Besucher änderte sich wenig: Es gab wie früher mehrere Partyzelte, einfach ohne Werbung für die Zigarettenmarke «Parisienne».

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Länderinformation

Simbabwe: “… müssen niesen und bekommen schwer Luft”

»Wenn es ans Aus­sor­tie­ren geht, müs­sen wir nie­sen und be­kom­men schwer Luft. Es ist der Ta­bak­ge­ruch. So­bald er dich er­wischt, fühlt es sich an, als hät­test du dich ver­brannt« sagt Fun­ga­ni. Der Sim­b­ab­wer ar­bei­tet auf ei­ner Ta­bak­farm im nörd­li­chen Be­zirk Mas­ho­na­land.

Mit gerade 16 Jahren ist er einer von Hunderten Kindern und Jugendlichen, die auf den gewinnbringenden Plantagen des südafrikanischen Landes schuften – und sich nach und nach vergiften, wenn es nach »Human Rights Watch« (HRW) geht. Die Menschenrechtsorganisation erhebt schwere Vorwürfe gegen Simbabwes lukrative Tabakindustrie. Demnach sei es nicht nur gängige Praxis, Kinder als Pflücker einzusetzen, die Minderjährigen erlitten durch die Arbeit mit den Blättern darüber hinaus auch gesundheitliche Schäden.

»Eines der größten Gesundheitsrisiken der Tabakwirtschaft ist akute Nikotinvergiftung, oder auch Grüne Tabakkrankheit genannt. Sie wird ausgelöst, wenn man über die Haut das Nikotin der Blätter aufnimmt«, warnt die Organisation. Für seinen Bericht »Eine Bittere Ernte: Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen auf Simbabwes Tabakfarmen« interviewte HRW 14 Kinder. Von diesen hätten alle nach Aufnahme der Tabakarbeit mindestens ein Krankheitssymptom gezeigt, darunter Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel.

Brustschmerzen und Husten

»Wir schlafen dort, wo der Tabak getrocknet wird und die Luft schlecht ist«, zitiert HRW den 18-jährigen Moses. »Während der Tabaksaison habe ich andauernd Brustschmerzen und Husten. Manchmal fühle ich mich auch schwindelig und habe Kopfschmerzen.« Die 12-jährige Mercy berichtet vom Einsatz am Pestizidspray: »Wir rühren das Mittel mit Wasser an. Wenn wir zu sprühen beginnen, könnte ich mich übergeben, weil die Chemikalie so stinkt.« Simbabwes Arbeitsgesetze verbieten Kinderarbeit und sehen besondere Auflagen für die Arbeit mit Nikotin vor. Die Aktivisten prangern jedoch die laxe Umsetzung der Gesetze an. So gäbe es in ganz Simbabwe bloß 120 zuständige Inspektoren. »Simbabwes Regierung muss dringend Maßnahmen ergreifen, um Tabakarbeiter besser zu schützen«, fordert Margaret Wurth, HRW-Kinderrechtsexpertin.

Zudem sieht sie Handlungsbedarf bei multinationalen Unternehmen wie British American Tobacco oder der Japan Tobacco Group: »Konzerne, die Tabak aus Simbabwe kaufen, sollten sicherstellen, dass sie dabei nicht die Gesundheit und Bildung von Kindern aufs Spiel setzen.«

Dazu kommen die ökologischen Folgen des Anbaus – weltweit. Experten nennen unter anderem Urwald-Rodungen, Monokulturanbau, Überdüngung und Pestizideinsatz

Derzeit erlebt das Land einen politischen Frühling, nachdem die Armee vergangenen November den Autokraten Robert Mugabe nach 38 Jahren im Amt zum Rücktritt zwang.

Fruchtbare Böden

Simbabwe ist reich an fruchtbaren Böden. Doch unter Mugabes umstrittenen Landreformen erlitt der ehemalige »Brotkorb Afrikas« einen schweren Produktionsrückgang: 4000 weiße Kommerzfarmer hatte der Demagoge von ihrem Land vertreiben lassen. Kombiniert mit weiteren Fehlentscheidungen brach die Wirtschaft daraufhin nach der Jahrtausendwende komplett ein. Der neue Präsident, Emmerson Mnangagwa, ist bestrebt, dem politischen auch einen wirtschaftlichen Frühling folgen zu lassen. Im April reiste er zum Staatsbesuch nach China, wo er mit Präsident Xi Jinping den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen besprach.

Berichten zufolge werden in China nicht nur die meisten Zigaretten geraucht (Zwölf pro Tag pro Einwohner), der asiatische Staat ist weltweit auch der am schnellsten wachsende Tabakkonsument.

Viel entscheidender ist allerdings, dass Harare und Peking das Verhältnis auf eine »umfassende strategische Partnerschaft« hochstufen wollen, wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete.

Quelle: Main-Echo

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Werbung: Philip Morris experimentiert mit Gesichtserkennung

Der Tabakkonzern Philip Morris will in Wien mithilfe von Gesichtserkennung personalisierte Zigarettenwerbung ausspielen. Das versetzt Österreichs Datenschützer in helle Aufregung.

Individualisierte Werbeausspielung durch Gesichtserkennung – damit machte sich schon der Pharmakonzern Bayer, der im November vergangenen Jahres in zwei Linzer Apotheken mit Gesichtserkennung experimentierte, keine Freunde. Jetzt zieht der Tabakkonzern Philip Morris nach. In zwei Wiener Kiosken hat das Unternehmen Werbedisplays und Kameras mit Gesichtserkennung aufgestellt und bewirbt so je nach Alter und Geschlecht des Kunden unterschiedliche Zigarrettenmarken.

Der Test sei zunächst für vier Wochen angelegt, zitiert Future Zone Claudia Oeking, Leiterin Corporate Affairs bei Philip Morris Austria. Von diesem Versuch erhoffen man sich auch Erkenntnisse über die Kundenfrequenzen in den Verkaufsstellen. Die aufgescheuchten Datenschützer versucht Oeking damit zu beruhigen, dass bei der Kampagne keinerlei personenbezogene Daten erhoben würden.

Ob Philip Morris den Test tatsächlich vier Wochen lang durchzieht, ist fraglich. Bayer stellte seine ersten Gehversuche in Sachen Gesichtserkennung nach einem massiven Shitstorm in den sozialen Netzwerken schnell wieder ein. Allerdings ist der Einsatz von Kameras zu Marktforschungszwecken in österreichischen Kiosken keine Seltenheit, wie Future Zone weiter berichtet.  Augenkameras zum Messen der Aufmerksamkeit in den Tabak-Verkaufsstellen würden seit Jahren zum Einsatz kommen, um zu messen, wie lange die Augen der Kunden auf einer Werbefläche verharren.

Quelle: Werben und Verkaufen

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LINKE fordert Tabakwerbeverbot

Berlin: (hib/PK) Die Fraktion Die Linke fordert ein umfassendes Tabakwerbeverbot. An den Folgen des Tabakkonsums stürben jährlich schätzungsweise 120.000 Menschen in Deutschland, heißt es in einem Antrag (19/2539) der Fraktion. Die volkswirtschaftlichen Kosten, die auf das Rauchen zurückzuführen seien, beliefen sich jährlich auf rund 79 Milliarden Euro.

Tabakwerbung habe einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Konsumverhalten. Nicht umsonst habe Deutschland das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Eindämmung des Tabakgebrauchs unterzeichnet. Die WHO-Konvention sehe ein “umfassendes Verbot aller Formen von Tabakwerbung, Förderung des Tabakverkaufs und Tabaksponsoring” vor, werde aber nicht umgesetzt.

Die Bundesregierung missachte auch den Bundestag, der 2004 mit der Verabschiedung des Gesetzes zum Tabakrahmenübereinkommen einen eindeutigen Handlungsauftrag gegeben habe, den Vertragstext umzusetzen und damit alle Formen des Tabakmarketings zu unterbinden.

Die Abgeordneten fordern in ihrem Antrag ein umfassendes Verbot aller Formen der Kino- und Außenwerbung für Tabakprodukte, ein Verbot der kostenlosen Abgabe von Tabakerzeugnissen, ein Verbot des Tabaksponsorings sowie ein Verbot des gezielt an Jugendliche gerichteten Tabakmarketings.

Quelle: Bundestag

Weltnichtrauchertag 2018

Wir konnten zum Weltnichtrauchertag am 30.05.2018 statt dem Schadowplatz deutlich machen,  dass Tabakwerbung in unserer Stadt nichts zu suchen hat und uns die Not der Nikotinkinder nicht gleichgültig ist.

Dazu haben wir uns auf einem Informationsstand vor dem Haus der Universität das Rollup aufgebaut, dass wir vom Sozialministerium NRW 2013 finanziert bekamen und mit den Flyern auf das Problem der Kinder auf Tabakfeldern aufmerksam gemacht.

Um die Knüll-Aktion durchführen zu können, hatten wir in unserem Umfeld viele Menschen angesprochen, leere Zigarettenschachteln zu sammeln. Da kamen schon einige zusammen, so dass wir mit dem Stapel Aufmerksamkeit erregten.

Das ist ja auch ungewöhnlich, an einem Nichtrauchertag Zigarettenschachteln anzubieten und so mancher fragte, ob sie tatsächlich leer seien. Wir antworteten, dann, dass sie nicht leer sind, sondern dass darin die geplatzten Träume der Kinder gefangen sind, die auf den Tabakfeldern arbeiten müssen und keine Zukunft haben.

Gerade Raucher brachte das schon ins Nachdenken und sie trugen sich in die Unterschriftenliste ein. Interessant war, sie beim Zerknüllen von Tabakschachteln zu beobachten. Da war viel Wut zu spüren, es auch beim letzten Versuch nicht geschafft zu haben, vom Rauchen wegzukommen.

Nicht wenige waren über die Vorstellung, mit jedem Zug die Tabakindustrie zu unterstützen, die so grausam mit den Kindern umgeht, entsetzt. Wahrscheinlich wird niemand jetzt aus dem Gedanken heraus das Rauchen aufgeben. Aber ein wenig vom Genuss und vom Stolz wird ihnen schon genommen.

 

Prof. Dr. Meyer-Falcke, Gesundheitsdezernent Düsseldorf

Das fand die Unterstützung aller Teilnehmer*innen. So auch der Gesundheitsdezernent der Stadt Düsseldorf, Prof. Dr. Meyer-Falcke, der wie viele andere auch, die leeren Zigarettenschachteln zerdrückte und damit zum Ausdruck gab, dass auch er die sich gegen die Ausbeutung von Kindern auf Tabakfeldern ausspricht. Die Galerie mit Bildern zu Knüll-Aktion

 

 

 

Engagement

Düsseldorf: Aktionsbündnis Generation Rauchfrei gegründet

Eine Reihe von Institutionen und städtischen Ämtern gründeten am 30. Mai in Düsseldorf das "Aktionsbündnis Generation Rauchfrei"Das Motto des diesjährigen Weltnichtrauchertages am 31. Mai lautet “Der Weg zur Generation Rauchfrei”. Aus diesem Anlass hat das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf deshalb am Mittwoch, 30. Mai, auf dem Schadowplatz gemeinsam unter anderem mit der AOK, der Aktion Nikotinkinder, dem Verein Aufklärung gegen Tabak, dem Tumorzentrum der Heinrich-Heine-Universität, dem LVR-Klinikum sowie einigen Selbsthilfegruppen über die Vorzüge des Nichtrauchens aufgeklärt. Im Zuge der Veranstaltung haben die Düsseldorfer Gesundheitskonferenz, die Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, die Apothekerkammer Nordrhein, die AOK Düsseldorf, die Aktion Weißes Friedensband e. V. /Nikotinkinder, der Aufklärung gegen Tabak e. V. der Heinrich-Heine-Universität, der Pro Rauchfrei e. V., das Gesundheitsamt, das Schulverwaltungsamt Düsseldorf, das Sportamt sowie das Jugendamt Düsseldorf ein “Aktionsbündnis Generation Rauchfrei” gegründet. Webseite der Stadt Düsseldorf

Foto: Trudpert Schoner