Mitmachen

Macht die Knüll-Aktion

Es gibt erstaunliche Reaktionen von Raucher*innen, wenn sie um ihre leeren Tabakschachteln bittet. Eine zweit schöne Reaktion entsteht, wenn ihr Nichtraucher*innen bittet, leere Tabakschachteln zu zerknüllen. Es entstehen gute Diskussionen. Knüll-AktionKnüll-Aktion

 

Ihr könnt Unterschriften sammeln!

Einfach die Liste runterladen und herumgeben. Unterschriftenliste

 

Aktionstag in eurer Schule oder vor dem Rathaus

Wir geben euch Tipps, fragt uns. Wir schicken euch auch gern Material dafür.

Die Adressen

Bundestagsabgeordnete

Aber wie kommt ihr an die Politiker*innen heran. Ganz einfach, auf der Webseite des Deutschen Bundestages findet ihr die Abgeordneten. Damit habt ihr zwar die Namen und die Parteizugehörigkeit, aber noch nicht die Mail-Adresse. Die stellt ihr euch selbst zusammen: Vorname.Nachname@bundestag.de. Mit etwas Übung ist das gar nicht schwer.

 

Tabakkonzerne

Philip Morris GmbH, Dorothea Misch, Manager Communication and Contribution, Am Haag 14, 82166 Gräfelfing
Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH, Marcus T.R. Schmidt, Sprecher des Reemtsma-Vorstands, Max-Born-Straße 4, 22761 Hamburg, service@reemtsma.de
British American Tobacco Germany GmbH, Dr. Ralf Leinweber, Leiter Unternehmenskommunikation, Alsterufer 4, 20354 Hamburg, ralf_leinweber@bat.com

Protestiert gegen die
Tabakkonzerne, die die Kinder arbeiten lassen und scharf auf euer Geld sind!

Frage deinen Verein –
sie können sich auch für die
Nikotinkinder einsetzen.

 

 

Der Tu-was-Flyer

Wir bieten einen Flyer an, mit dem ihr für die Aktion werben könnt. Darauf findet ihr die Tipps zum Aktivwerden wieder. Bestellt ihn bei uns und verteilt ihn in euer Umgebung, in eurem Sportverein, in der Schule, der Jugendgruppe oder der Kirche.

 

 

 

 

 

Der Flyer zur Aktion

Im Jugendprojekt NIKOTINKINDER werden die Gleichaltrigen zu Botschaftern für die Kinder auf den Tabakfeldern. Denn wenn sie erfahren, wie brutal die Folgen für die Kinder sind, möchten sie aktiv werden und dann ist für sie das Rauchen gar nicht mehr attraktiv.

Sie suchen die Unterstützung von Politik, Gesellschaft und Medien, sammeln Unterschriften und schreiben die Tabakkonzerne an. Das ist echte Lobbyarbeit. Denn die Briefe gehen in Kopie an die Unterstützer, die ihrerseits reagieren sollen.

Wo immer möglich werden die Medien einbezogen. Die Jugendlichen werden Fragen stellen, die unangenehm sind: Können wir uns es leisten, dass der Staat mit der Tabaksteuer an der Sucht verdient? Wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dass es immer noch Tabakwerbung gibt? Mit dieser setzen sich die Jugendlichen intensiv auseinander und erfinden eigene Werbung – gegen Kinderarbeit auf Tabakfeldern.

Eine Protestpostkarte an die Tabakkonzerne lädt alle, ganz besonders auch die Raucherinnen und Raucher ein, die Forderungen der Jugendlichen zu unterstützen.

Der Flyer zur Lobby-Aktion NIKOTINKINDER wirbt für die Aktion und unterstützt die Jugendlichen, wenn sie in der Öffentlichkeit Erwachsene ansprechen. BestellenBestellen

 

 

Flyer Nikotinkinder