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Kinder ausnutzen

Hunderttausende Kinder ernten und bearbeiten den Tabak, den wir genüsslich rauchen und werden dabei nikotinvergiftet… als ob sie 60 Zigaretten geraucht hätten.

Die gesundheitlichen Folgen sind enorm. Wenn die Kinder überhaupt zur Schule gehen können, lassen Übelkeit, Schwindelgefühle und Müdigkeit das Lernen kaum zu.

Kinderrechte? Egal!

Die Tabakkonzerne haben Knebelverträge entwickelt, die die Farmerfamilien zwingen, ihre Kinder mitarbeiten zu lassen.

Fragt man sie, sagen sie zynisch, dass sie doch die Kinderarbeit verboten haben!

 

 

Kinder verführen

Dass in Deutschland Tabakwerbung erlaubt ist, kann niemand mehr verstehen.

Drin klären wir die Schüler*innen über die gesundheitlichen Schäden des Rauchen auf, draußen vor der Schule wird es ihnen angepriesen.

 

 

Kinder haben Angst

Die Jugendlichen erfahren in der Schule, wie gefährlich das Rauchen ist. Sie erleben zu Hause, wie stark ihre Eltern rauchen. Sie wissen nun, was das bedeutet und haben Angst.

Wer hilft ihnen?

 

 

Kinder nicht geschützt

Die Bundesregierung lehnt es ab, Kinder vor tödlichen Drogen zu schützen. CDU/CSU haben sich gegen die Gesetzentwürfe der eigenen Fachminister gestellt. Die Tabaklobby finanziert Parteitage und Veranstaltungen. Die Gesundheit der Kinder ist wichtiger als schmutziges Geld der Industrie!

Tipps

Das Thema erarbeiten

Die Jugendlichen sehen einen Film des Schweizer Fernsehens und verstehen das Problem. Schritt für Schritt nähern sie sich dem Punkt, an dem sie aktiv werden wollen.

 

 

 

 

Was will die Werbung erreichen?

Die Jugendlichen überprüfen den Realitätsgehalt der Werbung und überlegen, wen und was sie erreichen soll. Das eine solche Werbung erlaubt ist, wo doch auf den Zigarettenschachteln überall gezeigt wird, wie gefährlich das Rauchen ist, macht sie wützend.

 

 

Knüll-Aktion

In den Schachteln stecken die Träume der Kinderarbeiter und die Ängste der Kinder hier. Ihr Appell an die Erwachsenen: Tut endlich was!